1000 Cigaretten und 1 Flügel von IBACH
Eine Ausstellung der
Bergischen Universität - Gesamthochschule Wuppertal /
Fach Musikpädagogik und der Firma RUD. IBACH SOHN
Im Vordergrund der Ausstellung steht die Beziehung Max Regers zum Hause Ibach, die im Jahre 1905 begann und bis zu seinem Tod 1916 nicht nur eine rein berufliche, sondern auch eine freundschaftliche war. Besonders ausgeprägt war Regers Vorliebe für russische Zigaretten, die im sehr umfangreichen Briefwechsel immer wieder deutlich wird.
Die Ausstellung zeigt neben Schriftstücken und Autografen auch Fotos, Möbel und persönliche Gegenstände aus dem Reger-Archiv in Meiningen und dem Max-Reger-Institut in Karlsruhe. Natürlich auch die besagten russischen Zigaretten!
Als "Krönung" der Ausstellung wird auch dessen letzter Flügel, den er ein Jahr vor seinem Tode von Ibach bekam, zu sehen sein. Noch bis Anfang diesen Jahres war es unklar, ob es sich bei dem Flügel, der sonst im Reger-Archiv in Meiningen steht, wirklich um den echten handelt, oder nur um eine Fälschung. Auch dieses interessante Thema ist in der Ausstellung dokumentiert.
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Initiative: Prof. Dr. Brunhilde Sonntag (BUGH Wuppertal/Fach Musik)
Konzept:
Realisation:
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