Bibliographie
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MONOGRAFIEN UND HERAUSGEBERSCHAFT
Studien zur Datenerhebung in der Dialektologie. Teil A: Das Validitätsproblem bei der direkten Methode der sprachgeographischen Datenerhebung. Teil B: Spracheinstellungsuntersuchung. Wiesbaden: Steiner. 1984
Theorie und Praxis eines integrativen Deutschunterricht. Der Deutschunterricht 6/1996. (Hg)
Sprache, Kommunikationskultur und Mentalität. Zur sozio- und kontaktlinguistischen Theoriebildung und Methodologie. Tübingen: Niemeyer (RGL 194) 1998
Die neuen Bildungsstandards für die Primarstufe und Sekundarstufe 1. Hrsg. von Hermann Vortmann und Erika Werlen. Merching: Forum Verlag Herkert. Band 1: 2005 + Band 2: 2006 + Band 3: 2007 (Hg)
DVD zur Didaktik des Bilingualen Lehrens und Lernens 2005
Kommunikative Kompetenz und Mehrsprachigkeit. Hg. von Erika Werlen und Ralf Weskamp (Band 3 Reihe „Sprachenlernen konkret! Angewandte Linguistik und Sprachvermittlung“ hg. von Erika Werlen, Gerald Schlemminger, Thorsten Piske im Schneider-Verl. Baltmannsweiler-Hohengehren). 2007
Schlussbericht der Wissenschaftlichen Begleitung WiBe der Pilotphase Fremdsprache in der Grundschule. Zielsprache Englisch und Zielsprache Französisch. Kurzfassung: Klaus Teichmann / Erika Werlen. Hg. v. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Baden Württemberg. Januar 2008. beziehbar über werlen@uni-wuppertal.de
MONOGRAFIEN UND HERAUSGEBERSCHAFT IM DRUCK / IN VORBEREITUNG
Forschendes Lehren und Lernen im Bereich der Angewandten Linguistik. Erfahrungen, wie Studierende lernen, Linguistik anzuwenden. hg. von Erika Werlen, Esther Galliker, Christa Stocker, Fabienne Tissot (i.V. Band 5 der Reihe „Sprachenlernen konkret! Angewandte Linguistik und Sprachvermittlung“ hg.von Erika Werlen, Gerald Schlemminger, Thorsten Piske im Schneider-Verl. Baltmannsweiler-Hohengehren)
Praxis des Grundschulfremdsprachenunterrichts. Bildungsstandards, Kompetenzmodelle und Didaktik des frühen Fremdsprachenunterrichts. 2 Halbbände: 1. Hbd. Unterrichtspraxis Fremdsprachen in der Grundschule, 2. Hbd. Grundlagen der Praxis des Grundschulfremdsprachenunterrichts. hg. zusammen mit Heike Behrens (i. V. Band 6 der Reihe „Sprachenlernen konkret! Angewandte Linguistik und Sprachvermittlung“ hg. von Erika Werlen, Gerald Schlemminger, Thorsten Piske im Schneider-Verl. Baltmannsweiler-Hohengehren)
Materialien zum Bilingualen Lehren und Lernen auf der Sekundarstufe 1/ Lernmaterial für Lehramtsstudierende. Mit DVDs. Hrsg. von Erika Werlen (i.V. Band 10 der Reihe „Sprachenlernen konkret! Angewandte Linguistik und Sprachvermittlung“ hg. von Erika Werlen, Gerald Schlemminger, Thorsten Piske im Schneider-Verl. Baltmannsweiler-Hohengehren)
AUFSÄTZE ZUR DIALEKTOLOGIE UND ZUR ANGEWANDTEN LINGUISTIK
Über das Informantenverhalten schwäbischer Gewährspersonen. Erfahrungen mit der Einstellung der Gewährsleute zum Erhebungsgegenstand Dialekt. In: Forschungsbericht „Südwestdeutscher Sprachatlas“ (= Studien zur Dialektologie in Südwestdeutschland) Hrsg. von H. Steger, E. Gabriel und V. Schupp. Marburg: Elwert. 1983. S. 296-350
Probleme der Datenerhebung in der Dialektgeographie. In: Probleme der Dialektgeographie. Hrsg. von E. Gabriel und H. Stricker. Bühl/Baden: Konkordia. 1987. S. 219-242
Verständlichkeitsforschung. Bericht in der Reihe Forschungspolitische Früherkennung (FER). Hrsg. vom Schweizerischen Wissenschaftsrat. Nr. 127. Bern 1992 [zs. mit Iwar Werlen und Adrian Wymann]
Der Einsatz eines PC beim St. Galler Orts- und Flurnamenbuch. In: Alemannische Dialektologie im Computer-Zeitalter. Hrsg. von M. Philipp. Göppingen: Kimmerle. 1990. S. 25-59
Dialekt(e) in Kontakt und Konflikt. In: 700 ans de contacts linguistiques en Suisse. Hrsg. von R. Jeanneret. Bulletin CILA 54. Organe de la Comission interuniversitaire de linguistique appliquée. Neuchâtel. 1991. p. 135-146
Reflektierende Diskussion als Erhebungsverfahren. In: Dialoganalyse IV. Referate der 4. Arbeitstagung Basel 1992. Hrsg. von H. Löffler. Tübingen: Niemeyer. Teil 1. 1993. S. 151-163
Migration, Sprachkontakt und Ethnisierung: „Deutsche sind nun einmal so“. Ethnisierung versus Kommunikationskultur und Mentalität. In: Perspektiven der angewandten Linguistik. Hrsg. von R. J. Watts und I. Werlen. Bulletin suisse de linguistique appliqué, 62 / 1995. Neuchâtel. 1995. S. 57-74
Probleme der Datenerhebung und Dateninterpretation beim Dialektkontakt: Reflektierende Diskussion als adäquates Erhebungsverfahren. In: Verhandlungen des Internationalen Dialektologenkongresses Bamberg 1990. Band 4. Hrsg. von W. Viereck (= ZDL-Beiheft 77) Stuttgart: Franz Steiner Verlag. 1995. S. 424-460
Forschungsprojekt: Dialekt in Kontakt und Konflikt. In: Sprachreport. Informationen und Meinungen zur deutschen Sprache. Hrsg. vom Institut für deutsche Sprache. 1994. 2/94
Rezension von Charles V. J. Russ (ed.) The Dialects of Modern German: A Linguistic Survey. London 1990. In: Multilingua. Journal of Crosscultural and Interlanguage Communication. 15-1. 1996. S. 102-108
Teilnehmende Beobachtung. In: Kontaktlinguistik. Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. 12 / 1. Hrsg. von H. Goebl, H. P. Nelde, Z. Stary und W. Wölck. Berlin: de Gruyter. Artikel 92. 1996. S. 750-764
Sprachliche Probleme regionaler Identität im Elsaß. Der Status des Elsässischen: Ausbaudialekt oder Ausbausprache? In: Nachbarregion Elsaß. Hrsg. von E. Westermann (=karlsruher pädagogische beiträge 40/1996) 1996. S. 28-44
Genus und Sexus: Kann eine grammatische Kategorie sexistisch sein? In: Quaderni di Semantica. 2/1998. S. 341-353
Kontakt, Konflikt und Kommunikationskultur. In: Neue Forschungsarbeiten zur Kontaktlinguistik. Festschrift zum Bestehen der Brüsseler Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit und zum 55. Geburtstag von Hans Peter Nelde. Hrsg. von P. Mäder, W. Moelleken, P. Weber und A. Melis. 1998
Der mentalitätsorientierte Ansatz bei der linguistischen Analyse von intra- und interkulturellen Sprachbrüchen und Sprachübergängen. In: Biographie und Interkulturalität: Diskurs und Lebenspraxis. EUCOR - Kolloquium März 1996. Hrsg. von R. Franceschini. Tübingen: Stauffenburg. 2001. S. 94-110
Variation in der Feldforschung: Triangulation. In: Vom Umgang mit sprachlicher Variation. Soziolinguistik, Dialektologie, Methoden und Wissenschaftsgeschichte. Hrsg. von Annelies Häcki-Buhofer. Tübingen/Basel: Francke. 2000. S. 99-110
Dichte Beschreibung in der Erforschung sprachlicher Variation. In: Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. ´Zeitenwende - Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert. Hrsg. von Peter Wiesinger. Bd. 55: Gesprochene Sprache in regionaler und sozialer Differenzierung.2002. S. 165-172
Kommunikationskultur als Paradigma sog. Unternehmenskultur: Konzeptuelle Transparenz für „Geschäftsverhaltens-Standards“. Referat im Rahmen des Symposiums an der Universität Marc Bloch, Strasbourg, GEPE – Colloquium: Journée d’études internationales du Groupe d’étude sur le plurilinguisme européen (GEPE): Langue et travail: champs et objets de recherche. 15./16. 03.2002 (http://u2.u-strasbg.fr/spiral/GEPE)
Jugendsprache in der Deutschschweiz. Erforschung der Jugendsprache in der Deutschschweiz im Paradigma des Sprachenportfolios – Plädoyer für eine angewandte Dialektologie. SAGG-online-Zeitschrift. November 2002. (www.linguistik-online.com)
Jugendsprache zwischen Dialekt und Sprachenportfolio. In: Alemannisch im Sprachvergleich. Hrsg. von Elvira Glaser, Peter Ott, Rudolf Schwarzenbach. ZDL-Beiheft 129. Wiesbaden: Steiner. 2004. S. 443-464.
Perspektiven der Jugendsprachforschung in der Deutschschweiz. In: Perspektiven der Jugendsprachforschung / Trends and Developements in Youth Language Research. Hrsg. von Christa Dürscheid und Jürgen Spitzmüller. 2006. Frankfurt am Main: Peter Lang. S. 365-384.
Einstellungen zu Sprachen und Varietäten in Grenzregionen: Erste Zwischenergebnisse einer Befragung im InterregIIIC-Projekt „Languages Bridges“ - ein Beitrag der Angewandten Linguistik zur Thematik der „Europäisierung der Berufsbildung“. In: Proceedings - Conference „Multilingualism across Europe“. Hrsg. von Andrea Abel und Mathias Stufflesser. 2007. XXX.
AUFSÄTZE ZUR SPRACHLEHR- UND SPRACHLERNFORSCHUNG UND ZUR EMPIRISCHEN FACHDIDAKTIK
Gespräche anfangen. In: Praxis Deutsch. 14. Jahrgang / Mai 1987. S. 53-60.
Schreiben und Handeln - zu einem fachdidaktischen Arbeitsschwerpunkt eines Lehrerbildungsinstituts. In: Beiträge zur Lehrerbildung. Jahrgang 6. Heft 3. Oktober 1988. S. 275-282. [Zs. mit Peter Bonati]
Mitarbeit bei: Schreiben und Handeln. Ein Lehr- und Lernbuch für den Aufsatzunterricht und das Selbststudium. Von Peter Bonati. Aarau: Sauerländer. 1990.
Namen deuten. Über unser Verhältnis zur Umwelt im Wort. In: Praxis Deutsch 16 (1989), H. 96, Modell für Sekundarstufe II. Erschienen auch in: Reader Über Namenkunde IV in der Schule. Hrsg. von R. Frank und G. Kofl. Germanistische Linguistik. Hildesheim: Olms. 1994. S. 209-221.
Gesprochenes Hochdeutsch. „Mach einen ganzen Satz!“. In: Schulblatt für die Kantone Aargau und Solothurn 21. 112. Jahrgang. Aarau, den 22. Oktober 1993. S. 22-25. [zs. mit Karl Ernst]
Dialekt als Norm - Hochsprache als Abweichung. In: Vielerlei Deutsch. Hg. v. P. Klotz und P. Sieber. Stuttgart: Klett. 1993. S. 94-109.
Zwischen Muttersprache und Fremdsprache: Hochdeutscherwerb in der deutschsprachigen Schweiz. Empirische Zugänge zum schulischen Aspekt. In: Schweizer Soziolinguistik - Soziolinguistik in der Schweiz. Hrsg. von I. Werlen. Bulletin CILA 58. Organe de la Commission interuniversitaire de linguistique appliqué, Neuchâtel. 1993. S. 201-212. [zs. mit Karl Ernst]
Dialektale und hochsprachliche Kommunikationskultur von Schulkindern. Hypothesen und Zugänge. In: Spracherwerb im Spannungsfeld von Dialekt und Hochsprache. Referate des Symposiums in Zürich März 1993. Hrsg. von H. Burger, A. Häcki Buhofer und O. Stern. Bern: Lang 1994 S. 215-241. [zs. mit Karl Ernst]
Projektorientierter Deutschunterricht. In: RAAbits Deutsch/Sprache August 1994. Heidelberg: RAABE/Klett.
„Ich will nicht Hochdeutsch sprechen!“ Überlegungen zur Vermittlung hochsprachlicher Kompetenzen, wenn die Hochsprache unbeliebt ist. In: Der Deutschunterricht 1/1995 Mündliche Kommunikation: Gesprächsforschung - Gesprächsförderung. Hrsg. von E. Neuland und E. Werlen.1995. S. 54-69
Theorie und Praxis eines integrativen Deutschunterricht. In: Der Deutschunterricht 6/1996. Theorie und Praxis eines integrativen Deutschunterricht. Hg. von E. Werlen. S. 3-8.
Kohäsive Sprachendidaktik - Rahmen für die didaktischen Grundlagen des Lehrplans Fremdsprache in der Grundschule. In: Lehren und Lernen / Zeitschrift des Landesinstituts für Erziehung und Unterricht, 2001-7/8. S. 3-9.
Die wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Fremdsprache in der Grundschule. In: Alphabetisierung und Sprachen lernen. Hg. v. Th. Fitzner. 2002, S. 79-98. [zs. mit Christine Schöffmann]
Teoria i praktyka nauczania jezykow obcych w szkole podstawowej. Lingwistyczne i dydaktyczne podstawy koncepdji programu nauczania jezyka angielskiego i francuskiego w klasach I – IV. In: Edukacja dwujezyczna. Przedszkole, szola podstawowa i srednia terazniejszosc i przyslosc. Pod redakcjy Marii Dakowskiej i Magdaleny Olpinskiej. Warszawa 2002. S. 64-88.
Zwischenberichte 2 (September 2002), 3 (Januar 2003), 4 (Dezember 2003) und 5 (Dezember 2004) der Wissenschaftlichen Begleitung der Pilotphase Fremdsprache in der Grundschule / Zielsprache Englisch und Zielsprache Französisch (WiBe) sowie Referate und Positionen der WiBe > www.erikawerlen.eu/texte/wibe
Englisch als Unterrichtssprache? Was Kinder können können. Zs. mit Henning Wode. In: Grundschulmagazin Englisch. 6/2003. S. 6-9.
Aussprache und Ausspracheschulung: Nicht „perfekt“, sondern verständlich. Zs. mit Urs Dürmüller. In: Grundschulmagazin Englisch. 1/2004. S. 6-9.
Zwei Jahre Fremdsprachenunterricht an Grundschulen in Baden-Württemberg. Erste Zwischenergebnisse der Wissenschaftlichen Begleitung der Pilotphase Fremdsprache in der Grundschule. In: FMF–Fremdsprachen praktisch. Beiträge und Mitteilungen aus dem Landesverband Baden-Württemberg des Fachverbandes Moderne Fremdsprachen. 17/2004. S. 63-76.
Sprachlernkompetenz: Eine positive Lernhaltung fördern und Sprachlernstrategien ausbauen. In: Grundschulmagazin Englisch. 3/2004. S. 6-9.
Praxiserfahrungen im Fremdsprachenunterricht der Grundschule. Exemplarische Unterrichtseinheiten zur Verdeutlichung der kohäsiven Sprachendidaktik und des immersivreflexiven Lehrens und Lernens. In: Lehren und Lernen / Zeitschrift des Landesinstituts für Erziehung und Unterricht, 9, September 2004, S. 3-39. [unter Mitarbeit von U. Bader, C. Bleutge, J. Haunss, E. Kaden, M.L. Laipple, S. Manz, F. Mekaoui, J. Obermann, G. Sedeqi]
Ich kann’s! Das Sprachenportfolio in der Grundschule. Zs mit Jeanette Haunss und Elke Kaden. In: Grundschulmagazin Englisch. 1/2005. S. 6-8.
Grundlagen für eine Didaktik des frühen Fremdsprachenunterrichts - Zwischenergebnisse der Wissenschaftlichen Begleitung der Pilotphase Fremdsprache in der Grundschule in Baden-Württemberg. In: Fortschritte im Frühen Fremdsprachenlernen. Ausgewählte Tagungsbeiträge - Weingarten 2004, hg. von N. Schlüter. Berlin. S. 42-60.
Neuland Grundschul-Fremdsprachenunterricht. Empirische Ergebnisse der Wissenschaftlichen Begleitung ‚Fremdsprachen in der Grundschule’ in Baden-Württemberg. In: Babylonia, 1/2006, S. 10-16.
Kontexte und Ziele Bilingualen Lehrens und Lernens - Grundzüge einer Didaktik des Bilingualen Lehrens und Lernens In: Aspekte Bilingualen Lehrens und Lernens. Schwerpunkt Grundschule. Hg. von G. Schlemminger. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren. S. 199-220. (Band 1 der Reihe „Sprachenlernen konkret! Angewandte Linguistik und Sprachvermittlung“ hg. von Erika Werlen, Gerald Schlemminger, Thorsten Piske im Schneider-Verl. Baltmannsweiler-Hohengehren).
AUFSÄTZE ZUR HOCHSCHULENTWICKLUNG UND LEHRERINNEN- UND LEHRERBILDUNG
Sprachenausbildung und Arbeitsplatz in grenzüberschreitender Zusammenarbeit. In: Europa: Chance und Herausforderung. Hrsg. von Eberhard Jung (= karlsruher pädagogische beiträge 49/1999. S. 157-169.
Das Europa-Lehramt. Ein neuer Studiengang für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen. In: ZBV Zeitschrift für Bildungsverwaltung. 1-2 / 1999. S. 61-78.
Kohäsion und Bilingualität der sprachlich-kommunikativen Ausbildung: Europäisierung - Mehrsprachigkeit - Sprachlernkompetenzen. Ergebnisse des Interreg II-Projekts Kohäsion und Bilingualität. [z.Zt. verfügbar als „Abschlussbericht für das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg betr. das InterregII-Projekt Kohäsion und Bilingualität der sprachlich-kommunikativen Ausbildung am Oberrhein - Februar 2001“]
Fremdsprache in der Grundschule - eine Chance für alle Kinder. Nachbarsprache Französisch - Schlüssel zur Zukunft. In: Fremdsprachen in der Grundschule. Lehren und Lernen mit dem Konzept des kommunikativen Unterrichts. Magazin Grundschule des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. August 2001. S. 14-17.
Die wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Fremdsprache in der Grundschule. 1. Zwischenbericht. August 2001: Als Broschüre beim Institut für Erziehungswissenschaften / Forschungsstelle für Schulpädagogik der Universität Tübingen sowie im Netz unter: www.km.bwl.de und www.zhaw.ch
Notwendigkeit der Forschung und des forschenden Lehrens und Lernens im Bereich der Haus- und Familienarbeit. In: Christof Arn (Hg.): Wie viel ist eine Stunde Haus- und Familienarbeit wert? Bern. 2002. S. 11-21.
Gesamtsprachenkonzeptionen und Sprachkompetenzen in Lehramtsstudiengängen - das Studium Europa-Lehramt. Kugler, Hartmut (Hrsg.): www.germaniszk2001.de. Vorträge des Erlanger Germanistentags. Band 1. Bielefeld. 2002. S. 347-370 [zs. mit J. Haunss]
Europäische Dimension und die Ausbildung von Fremdsprachen-Lehrkräften. In: Babylonia 3-4/2003. S. 17-24.
Fremdsprachen lehren und lernen in der Grundschule. In: Lehren und Lernen / Zeitschrift des Landesinstituts für Erziehung und Unterricht, 9, September 2003, S. 6-30 [unter Mitarbeit von C. Crot, J. Haunss, St. Manz]
Das Europäische Sprachenportfolio in der Ausbildung. Zs. mit Christine Crot und Peter Blatter. In: Babylonia 2/2004. S. 46-51.