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Der besondere Tipp:
Studienbeginn für Chemie und Lebensmittelchemie sowohl im Wintersemester als
auch im Sommersemester !
Zulassungvoraussetzung
zu den Studiengängen Chemie und Lebensmittelchemie ist seit dem WS 2006/2007 ausschließlich das
Abitur
Hinweis für Studienbewerber für den Studiengang Lebensmittelchemie:
Die Verteilung der Studienplätze im Studiengang Lebensmittelchemie erfolgt per online-Verfahren
über das Studierendensekretariat der Bergischen Universität Wuppertal.
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Warum und wozu Chemie?
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Unsere Welt besteht aus chemischen Stoffen. Chemie beeinflusst und bestimmt unser Leben in
vielfältigster Weise - und zwar fast immer im positiven Sinne (Schlagzeilen in den Medien betreffen
allerdings fast ausschließlich die seltenen negativen Ereignisse).
Guckt euch um und ihr werdet feststellen: Chemie ist (fast) überall.
Vom einfachen Baustoff bis zum Hightec-Produkt oder zum hochwirksamen Arzneimittel:
Am Anfang steht immer die Chemie.
Denkt an den Computer, vor dem ihr sitzt:
Chip, Speicher, Platinen,Gehäuse oder auch das Glasfaserkabel zur Datenübertragung:
All dies sind zunächst einmal Produkte der Chemie.
Und die Entwicklung geht rasant weiter. Wir benötigen und entwickeln ständig neue Stoffe
und Materialien mit neuen oder verbesserten Eigenschaften -
und dafür werden auch in Zukunft Chemiker gebraucht.
Und der Chemiker ist auch gefragt, wenn es darum geht, unsere Umwelt zu verbessern, sei es,
um bereits bestehende Prozesse durch umweltfreundlichere Methoden mit möglichst wenig Abfall
zu ersetzen oder eben ganz neue umweltschonende Materialen zu entwickeln.
Um Chemiker zu werden, muss man nicht unbedingt ein Mathegenie sein. Chemie ist nicht so schwer, wie es
manchmal in der Schule aussieht. Für die meisten Fragestellungen braucht man keine großen
Formeln, eher wenige Regeln für den Umgang der Atome miteinander.
Was man braucht, sind solide Grundlagen der Naturwissenschaften, aber das muss nicht unbedingt ein
Chemie-Leistungskurs sein. Gefragt sind Vorstellungskraft (wie könnte wohl dieses Atom mit
jenem Molekül reagieren?), Intuition, Spaß im Umgang mit Stoffen, und etwas praktische
Geschicklichkeit ist auch nicht schlecht. Eigentlich kann jeder, der an Naturwissenschaften interessiert ist,
seine Neigungen in der Chemie wiederfinden: Von der abstrakten theoretischen Chemie mit der Berechnung von
Molekülen und Moleküleigenschaften über die analytische Chemie und Spektroskopie, die
synthetische Chemie - es gibt ein unerschöpfliches Reservoir neuer Stoffe mit unbekannten Eigenschaften -
bis hin zur Aufklärung molekularer Vorgänge in lebenden Organismen durch die Biochemie.
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Die Internet-Seite für Schülerinnen und Schüler
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GdCh-Broschüre "Chemie studieren"
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| Warum Chemie oder Lebensmittelchemie in Wuppertal studieren? |
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Wenn ihr euch die Uni mal genauer ansehen wollt, kommt einfach vorbei, aktiviert eure Lehrer
oder nehmt an regelmäß stattfindenden Schnupperkursen (Hinweise ggf. auf der HomePage des
Fachbereichs Chemie) statt. Bei Interesse führen wir auch spezielle Veranstaltungen für Klassen, Kurse oder
Arbeitsgemeinschaften durch.
Eine Vorlesung kann man sich übrigens jederzeit unangemeldet anhören!
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Für Wuppertal als Studienort für Chemie spricht so manches:
In Wuppertal wird ab dem WS 2004/05 nach dem Bachelor-/Master-System
(Info-Broschüre (pdf)) studiert. Dieses System ersetzt den bisherigen
Diplomstudiengang und berücksichtigt neue internationale Entwicklungen. Zu beachten ist u.a.:
- Zugangsvoraussetzung für Chemie und Lebensmittelchemie ist das Abitur (oder die fachgebundene Hochschulreife).
Für beruflich qualifizierte Bewerber(innen) gibt es prinzipiell auch alternative Zugangsmöglichkeiten
(s. Zugangs- und Einstufungsprüfungsordnung)
- Mit dem Bachelor-Abschluss erhält man bereits nach 6 Semestern der ersten berufsqualifizierenden Abschluss
- Das Bachelor-Studium Chemie entspricht in den Anforderungen im Wesentlichen dem Basis-Studium des Diplomstudiengangs,
kann in einem Optionalteil aber den individuellen Interessen entsprechend abgerundet werden (z.B. Industriepraktikum, alternative
Fächer wie Informatik oder auch Erwerb von anderen Kompetenzen wie Sprachen, Informationsmanagemen und anderes mehr)
- Das Masterstudium Chemie vertieft die Kenntnisse in einem wählbarem Schwerpunkt (Studienanteil 44 %). Neben einem
Pflichtprogramm (33 %) können desweiteren in einem Optionalbereich auch ergänzende Studienanteile (22 %) hinzugewählt
werden, die nicht unbedingt aus der Chemie stammen müssen.
- Internationales Credit-Point (Leistungspunkte)-System zur Anerkennung von Studienleistungen bei
Wechsel der Hochschule
- Studienbegleitende Prüfungen
Insbesondere wichtig für die ersten Semester in Chemie oder Lebensmittelchemie:
- Kleine Studentenzahlen, daher intensive Betreuung mit einem sehr günstigen Verhältnis von Hochschullehrern und Studenten
- Unmittelbare Kontakte zwischen Hochschullehrern und Studenten
- Mentorensystem mit einem Hochschullehrer als persönlichem Ansprechpartner
- Tutoriensystem mit Studenten höherer Semester
- Praktika in modernsten Laboratorien mit sehr guter experimenteller Ausstattung
- keine Kosten für Chemikalien oder Geräte
- bereits frühzeitig Kontakt zur Forschung (Bachelor-Arbeit)
und für das Masterstudium:
- Breites Fächerspektrum
- Beteiligung von hochrangigen Industrie-Chemikern an der Ausbildung
- Ausrichtung des Studiums auf einen Schwerpunkt mit Wahlmöglichkeit zwischen
- Synthese und Eigenschaften von Materialien und Wirkstoffen
- Molekulare Umweltchemie
- In höheren Semestern enge Anbindung der Wahlschwerpunkte, Masterarbeiten etc. an aktuelle Forschungsschwerpunkte mit
hoher externer Finanzierung (Drittmittel)
Und nicht zu übersehen:
Wuppertal ist auch ein attraktiver und preiswerter Studienort mit vielen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung - und
wenn man mal über den Horizont hinaus blicken will auch mit guter Verkehrsanbindung. Wer schnell mal nach Düsseldorf,
Essen oder Dortmund will: Das VRR-Ticket ist im Semesterbeitrag enthalten.
Für das Studium der Lebensmittelchemie gilt vieles in gleicher Weise wie für das Chemiestudium.
Es ist im Grundstudium eng mit dem Chemiestudium vequickt, die Prüfungen - weil staatlich - sind allerdings anders organisiert.
Im Hauptstudium geht's mit der Lebensmittelchemie dann richtig zur Sache mit der Chemie und Analytik von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen
und Kosmetika sowie in angrenzenden Gebieten (z.B. Mikrobiologie, Lebensmitteltechnologie und -toxikologie, Umwelt- und Wasserchemie, Biochemie,
Ernährungswissenschaften, Lebensmittelrecht).
Und auch hier gilt: Intensive Betreuung hat höchste Priorität!
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| Weihnachtsvorlesung |
Am 18.12.08 findet wieder traditionsgemäß die Weihnachtsvorlesung statt.

Das Jungchemikerforum Wuppertal bedankt sich bei allen, die aktiv (oder passiv)
teilgenommen haben!
Wir hoffen, dass auch diejenigen, die leider keinen Platz im Hörsaal selbst mehr bekommen haben, bei der Leinwand-Übertragung auch Ihren Spass haben.
Ihr braucht nicht bis zur nächsten Weihnachtsvorlesung zu warten, in der Zwischenzeit gibt es auch interessante andere Programme!!
Wie wär's mit einer Teilnahme an der Schnupperwoche oder speziell
für Mädchen an der Sommeruni?
Und auch sonst kann man sich einzeln oder auch klassen- bzw. kursweise anmelden!
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