Nukleosynthese
3 Minuten
nach dem Urknall entstehen immer noch keine stabilen Atome, da
die Energie diese Bindung zwischen
Elektronen
und etwa dem Proton
wieder auflöst . Allerdings binden sich nun Protonen und
Neutronen zu Kernen von z. Bsp. Helium und Lithium, wie in der
Abbildung angedeutet.
Dieser Vorgang wird Nukleosynthese genannt. Die theoretisch berechneten
Massenverhältnisse zwischen den verschiedenen Kernen werden
dabei durch die Beobachtung im interstellaren Raum gut bestätigt.
Dies stellt einen wichtigen Hinweis auf die Richtigkeit der Urknalltheorie
dar.