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Postgraduierten Ausbildung:

Im Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Psychotherapie werden sowohl grundlagenorientierte wie auch klinisch angewandte Untersuchungen durchgeführt. Es stehen Laboreinrichtungen zur Messung psychophysiologischer Indikatoren und eine umfassende Testothek zur Verfügung. Des Weiteren werden im Rahmen von Promotionsuntersuchungen auch kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsmethoden entwickelt und evaluiert.

Folgende Promotionsarbeiten wurden in den letzten 15 Jahren innerhalb des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Psychotherapie betreut:

Promotionen:

Name Thema Jahr
J. Arnold Klientenzentrierte Gesprächpsychotherapie und kognitive Verhaltensterapie bei Anorexia nervosa: Therapieeffekte und Therapieverlauf in der ambulanten Behandlung 1993
Georg Beckers Funktionelle Spezialisierung und Lokalisation im visuellen Kortex des Menschen 1993
Karin Elsesser Wirksamkeit des Angstbewältigungstrainings und des Symptomkontrolltrainings in der Unterstützung des ambulanten Benzodiazepin-Entzugs 1994
Klaus Paul Über die Bedeutung neuropsychologischer Defizite in der Entwöhnungsbehandlung Alkoholabhängiger 1994
H.-P. Steingass Neuropsychologische Determinanten in der Behandlung chronisch Alkoholabhängiger 1994
Bernhard Müller Bewegungs- und ereigniskorrelierte Potentiale bei Kindern und Jugendlichen mit Migräne 1997
Anja Thom Psychologische Kurzintervention bei Zahn- behandlungsphobie 1999
Manuela Büttner Psychophysiologische Korrelate selektiver Aufmerksamkeit bei phobischen Angststörungen 2002
Rachel Hagemann Kognitive Leistungsfähigkeit und emotionale Befindlichkeit bei Diabetikern in Senioren- und Pflegeheimen 2002
Mario Butorac Verlauf der selektiven visuellen Aufmerksamkeit und exekutiven Funktionen bei Schizophrenie 2005
Sibylle Heinze Evaluation von Gedächtnisfunktionen bei Patienten mit Schizophrenie unter Verwendung funktioneller Magnetresonanztomografie 2005


Folgende Diplomarbeiten wurden in den letzten 5 Jahren innerhalb des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie und Psychotherapie betreut:

Diplomarbeiten:

Thema Jahr
Depression und cognitive Fähigkeiten bei Alkoholikern 2002
Evaluation verhaltenstherapeutischer Interventionen bei Personen mit atopischer Dermatits 2002
Effekte eines computerunterstützten kognitiven Trainings bei schizophrenen Patienten 2002
Erholung kognitiver Funktionen während des Alkoholentzuges 2002
Evaluation des Behandlungsprogramms nach Dutschmann für Kinder mit Wutanfällen unter Berücksichtigung von Moderatorvariablen 2002
Herzratenreaktion und selektive Aufmerksamkeitsprozesse bei Sozialphobikern 2002
Befindlichkeitsänderungen nach einem Stresspräventionstraining 2002
   
Verlauf der Beeinträchtigung kognitiver Funktionen bei der Depression 2003
Der Verlauf der Elektrodermalen Aktivität nach einem akuten Trauma 2003
Lebensqualität und neuropsychologische Beeinträchtigung von Bypass-Operierten in einer Rehabilitationsmaßnahme 2003
Evaluation eines Schmerzbewältigungsprogrammes bei chronischen Rückenschmerzen 2003
Die positive Beeinflussung des emotionalen und gesundheitlichen Wohlbefindens durch narrative Stressverarbeitung und der Einfluß der Erwartung 2003
Modulierte Startle-Reaktionen bei akut traumatisierten Personen 2003
Verlauf psychophysiologischer Reaktionen und kognitiver Vermeidung bei Posttraumatischer Belastungsstörung 2003
Validierung eines Tests exekutiver Funktionen an Patienten mit Frontalhirnstörungen 2003
Selektive Aufmerksamkeitsprozesse und Herzratenreaktion bei Spezifischer Phobie 2003
Veränderung kognitiver Funktionen während der Behandlung von Depression 2003
   
Kognitive Funktionen bei Patienten mit Major-Depression im Verlauf 2004
Persönlichkeitsmerkmale als Prädiktoren des phobischen Vermeidungsverhaltens bei Zahnbehandlungsphobie 2004
Phobierelevante Kognitionen und ihr Zusammenhang mit dem Vermeidungsverhalten von Zahnbehandlungsphobikern 2004
Selektive Aufmerksamkeit bei Sozialphobikern anhand des Dot-Probe-Paradigmas 2004
Variation der Therapiemethoden zur Behandlung von Zanhbehandlungsangst 2004
Implizite Motive und Aufmerksamkeitsprozesse bei Opiatabhängigen 2004
Änderung der Stressbewältigungsstrategien nach einem Stresspräventionstraining 2004
Ein Vergleich internaler vs. externaler Kontrollüberzeugungen psychisch auffälliger und unauffälliger Kinder und Jugendlicher 2004
Variation der Therapieansätze zur Behandlung von Zanhbehandlungsangst 2004
Implizite Motivstruktur bei schizophrenen Patienten 2004
Herzratenreaktionen bei Posttraumatischer Belastungsstörung 2004
   
Beobachtung der Hirnaktivität bei der Enkodierung verbaler Information mittels funktioneller Kernspintomographie unter besonderer Berücksichtigung der Behaltensleistung 2005
Herzratenreaktion auf phobisch relevante Geräusche vor und nach einer verhaltenstherapeutischen Kurzintervention bei Zahnbehandlungsphobikern 2005
Behavoriale Inhibitionskontrolle bei Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHD) 2005
Neuropsychologische Defizite bei Schizophrenie 2005
Effekt einer verhaltenstherapeutischen Kurzzeitintervention auf die modulierte Schreckreaktion bei Zahnbehandlungsphobikern 2005
Funktionelle Magnetresonanztomographie verbaler Enkodierungsprozesse bei Patienten mit Schizophrenie 2005
Vergleich der Sensitivität und Spezifität verschiedener Demenztests zur Diagnose der Demenz vom Alzheimer Typ 2005
   
Neuropsychologische Disfunktionen erwachsener Patienten mit Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung 2006
Herzratenreaktion von Traumaopfern bei der Präsentation von Bildmaterial unterschiedlicher emotionaler Valenz im Vergleich zu einer klinisch unauffälligen Kontrollgruppe 2006
Die Psychophysiologie des Lidschlags - Vergleich zweier Verfahren zur Korrektur von Lidschlagartefakten im EEG 2006
Depression, motorische Beeinträchtigung und Alltagsbeeinträchtigung bei Schlaganfällen 2006
Untersuchung des phobischen Vermeidungsverhalten bei Zahnbehandlungsphobikern 2006
Training von Gedächtnisstrategien bei Schizophreniepatienten 2006
Elektrodermale Reaktion auf optische Reize bei Personen mit akuter Belastungsstörung 2006
Auswirkungen einer Remediationsmaßnahme auf neuropsychologische Funktionen bei schizophrenen Patienten 2006
   
Symptomausprägung und neurologische Befunde bei Schizophrenie 2007
Fahrangst-Bewältigungstraining 2007
Reizkonfrontation unter Aufmerksamkeitszuwendung versus Ablenkung und ihre Wirkung auf die Herzratenreaktion bei Zahnbehandlungsphobikern 2007
Evaluation einer neuropsychologischen Testung bei Erwachsenen mit Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung 2007


Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten

Je nach Verfügbarkeit von Mitteln haben Absolventen des Diplomstudiengangs Psychologie Gelegenheit an der Wuppertaler Universitätsambulanz ihre praktische Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten im Rahmen des Ausbildungsgangs der Ruhr-Universität Bochum zu erhalten. Prof. Dr. Sartory ist als Supervisorin für die Ausbildung in kognitiver Verhaltenstherapie anerkannt. Anfragen sind zu richten an: Dr. Christoph Koban, Tel. 0234/32-27716 (e-mail:.koban@kli.psy.ruhr-uni-bochum.de).
Informationen: Studiengang Psychotherapie (Ruhr-Universität Bochum)



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