Das MotivationsPsychologische Kolloquium ist ein regelmäßiges
Treffen von Wissenschaftlern, die sich mit motivationspsychologischer
Forschung beschäftigen. Das Treffen dient der Präsentation
neuerer Forschungsarbeiten und der Diskussion motivationspsychologischer
Fragen.
Informationen über das MPK
Das nächste Treffen in Hamburg
E-Mail Adressen von MPK Teilnehmern
Die WWW-Seite des MPK wird betreut von Rosa Maria Puca
Letzte Modifikation: 07.07.04 18:41
Das MPK setzte sich ursprüglich aus einer Kerngruppe aus Motivationspsychologinnen und Motivationspsychologen aus dem bergisch-westfälischen Raum zusammen. Der Name lautete deshalb vorher BWM (Bergisch-Westfälisches-Motivationskolloquium). Inzwischen ist der Kreis deutlich größer geworden. Mehr oder weniger regelmäßig nehmen nun auch Wissenschaftler, die außerhalb des bergisch-westfälischen Raums tätig sind, an den Treffen teil. Deshalb wurde der Name bei dem Treffen am 08.03.1996 in Dortmund in MPK geändert.
Das ein- bis zweitägige Treffen findet i.d.R. ein- bis zweimal jährlich statt. Ausgerichtet wird es meistens von je einem der folgenden Lehrstühle:
Zusatzstudiengang Organisationspsychologie in Dortmund (Prof. Dr. Kleinbeck)
Allgemeine und Differentielle Psychologie in Siegen (Prof. Dr. Sokolowski)
Allgemeine Psychologie II in Bielefeld (Prof. Dr. Meyer)
Allgemeine Psychologie II in Potsdam (Prof. Dr. Rheinberg)
Pädagogische Psychologie in Gießen (Prof. Dr. Stiensmeier-Pelster)
Allgemeine Psychologie II in Wuppertal (Prof. Dr. Schmalt)
Motivations- und Emotionspsychologie in Bochum (NN, Ansprechpartner Dr. Trudewind)
Differentielle und Persönlichkeitspsychologie in Osnabrück (Prof. Dr. Kuhl)
Pädagogische Psychologie: Forschungsstelle für Motivationspsychologie (Prof Dr. Oettingen)
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Der Einführungsvortag
zum 21. MPK
von Norbert Bischof
Überlegungen zur Architektur der Motivation
Der Vortrag steht als Powerpoint-Präsentation zum herunterladen
(ca. 4 MB) bereit.
Die Präsentation läuft momentan nur bis PPT 97 sauber, ist
aber unter PPT 2000 auch mit Einschränkungen lesbar.
Diskussionsbeiträge zu diesem Thema sind erwünscht und mögen bitte an den Autor geschickt werden.
Sie können dann bei Interesse auch hier veröffentlicht werden.
Abstract
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Auf der Basis der erhobenen Daten liessen sich sechs Faktoren
bestimmen. Im Vergleich zu der vor 2 Jahren erfragten "Interessenlandschaft"
laesst sich zudem feststellen, dass der Begriff des Ziels und Fragen nach
der Repraesentation von Handlungen und Zielen sowie nach der Klassifikation
von Motiven heute mehr Interesse bei den Kollegen findet, die Frage nach
den Zusammenhaengen zwischen Motivation und Volition sowie zwischen Emotion
und Kognition hingegen weniger (Details hierzu bitte bei Kurt Sokolowski einholen).